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Psycho-Physiognomik - Nase, Schläfe, Oberhaupt, Hautgewebe, Haare


Wir üben weiter Physognomische Merkmale zu erkenne und im Zusammenhang zu lesen. Unser Wissen über die Nase und ihre Ausdruckszonen vertiefen wir. An der Schläfe erknnen wir unser Schlafbedürfnis und die Fähigkeiten für Konstruktion und Komposition. Da Schlaf nicht gleich Schlaf ist, gehen wir auch auf die verschiedenen Schlafzustände ein.

Wir besprechen das Oberhaupt und blicken erstmalig in die Dimension hinter der Psycho-Physiognomik. Carl Huter nannte sie Kallisophie. Ihm ging es vorrangig nicht um die Menschenkenntnis, sondern Erkenntnis der ethischen Schönheit in allem -besonders in uns selbst. Wer bin ich? Wer kann ich sein? Mit welchen Anlagen wurde ich geboren?

Zielgruppe: Menschen mit Vorkenntnissen in Psycho-Physiognomik
Referent: Sven Romatowski (www.zentrosoma.de)