Was ist mein Hintergrund?
Im Jahr 2012 erkrankte ich nach einem Unfall an einem chronischen Schmerzsyndrom. Die Folgen waren körperliche Schmerzen, Ängste, depressive Phasen und das Gefühl, mein Selbstvertrauen verloren zu haben.
Eine Professorin aus meinem Psychologiestudium machte mich auf Studien aufmerksam, die zeigen, wie hilfreich Meditation bei der Schmerzbewältigung sein kann. Ich entschied mich bewusst gegen eine rein konventionelle Schmerztherapie, begann wieder zu meditieren und ließ mich parallel von einer Heilpraktikerin für Psychotherapie begleiten.
Diese Erfahrung hat meinen weiteren Weg maßgeblich geprägt. Ich habe selbst erlebt, wie belastend Lebenskrisen sein können und wie wichtig es ist, passende Wege zu finden, um damit umzugehen.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, Heilpraktikerin für Psychotherapie zu werden. Heute unterstütze ich Menschen dabei, mit den Herausforderungen ihres Lebens besser zurechtzukommen und ihren eigenen Weg im Umgang mit Belastungen zu finden.